BEITRÄGE AUS DEN FREIEN MEDIEN ZUM THEMA "LINZ KULTURHAUPTSTADT EUROPAS - 2009" UND DIE FOLGEN"

Kann und will Linz09 von documenta12 profitieren?

Fragen Renate Dobler und Tania Araujo von maiz.
erschienen in KUPFzeitung 122/07

Format: 
Kolumne

Im Jahr 2001 wurde vom Forum Interkulturalität, KUPF und maiz ein Positionspapier bezüglich der Rolle der MigrantInnen in der Kulturlandschaft in Österreich erstellt.


Ist Frauenpolitik noch zeitgemäß?

Versorgerin # 74, Juni 07

Ein Nachtrag zur Kopfstand´09 Veranstaltung in Stichworten von Anna Masoner

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Artikel

Die zweite Frauenbewegung war gestern, an die erste können wir uns schon gar nicht mehr erinnern. Doch was passiert heute und wie geht Mann als Intendant von ´09 damit um, dass manche wehement auf die Aktualität von Frauenpolitik hinweisen und andere sie für ein Auslaufmodell halten?


Wäscheleinen im globalen Dorf

Versorgerin # 74, Juni 07

Eugenie Kain über Kontinuitäten und Brüche des Lebens in Linz.

Format: 
Artikel

„Lebt wieder in Linz“. Was heißt das? Hat schon einmal in Linz gelebt, muss dann woanders gelebt haben, lebt wieder in Linz. Warum? Ist dieses „wieder“ jetzt endgültig? Nein.


Keine Beschwerden beim "Salzamt"?

Ab 2008 sollen internationale und nationale KünstlerInnen sich jede 6 Monate die Klinke in die Hand geben.

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Radiobeitrag

Die Stadt Linz möchte damit ein Zeichen in Richtung Europagedanken im Vorfeld von Linz 09 setzten.
Das wünscht sich Stadtrat Johann Mayer.

Am Donnerstag den 3. Mai wurden im Alten Rathaus in Linz die Renovierungs- und Modernisierungspläne, des von der Stadt Linz erworbenen, denkmalgeschützten, ehemaligen Salzamtgebäudes an der Donaulände, präsentiert. Hochbaureferent Stadtrat Johann Mayer gemeinsam mit Dr. Christian Strasser, Leiter der Gebäudemanagement, boten bei einer Pressekonferenz Einblicke in die Pläne für das zukünftige Ateliehaus.


Benutzerfreundliche Kunst

(Mai 2007) „Schaurausch“. Eine Ausstellung des O.K. Centrums für Gegenwartskunst in Kooperation mit Linz 2009 und dem Linzer City Ring. Die Zielsetzung der Kulturhauptstadt, nämlich „Internationalisierungsschub“ und „Kultur für alle“ nehmen Gestalt an. Judith Pouget gibt sich skeptisch.

Format: 
Artikel

Schaurausch. Was fällt mir dazu ein? Konsumrausch. Kaufrausch. Rausch auf jeden Fall. Ein Zustand des Nicht-Denkens, der Nicht-Rationalität, des (zumindest im Nachhinein meist unangenehmen, weil Kopfweh und Übelkeit nach sich ziehenden) Kontrollverlusts als Folge des Konsums bestimmter Substanzen. Und das sind wir schon wieder am Anfang – nämlich beim Konsum. Denn beim „Schaurausch“ soll es darum gehen, Kunst zu konsumieren – so steht es zumindest im Pressetext.


Melkt die EU!

rät Doris Rögner, aber stellt euch nicht hinter sie!
erschienen in KUPFzeitung 121/07

Format: 
Kolumne

Hauptstadt. Ein Begriff und eine Einrichtung mit langer Tradition. Nicht gerade ein Reizwort, um auf der Stelle eine kontroversielle Diskussion auszulösen. Im Sinne der Regierenden sicher eine nützliche Einrichtung, von den Regierten im allgemeinen ebenfalls als solche wahrgenommen und akzeptiert, bietet eine Hauptstadt darüber hinaus Möglichkeiten der Repräsentation und der Identifikation. Dies gelingt nicht allen Hauptstädten gleich gut.


Lieber Martin!

Doppelagentin Mata Hari über Content, Sauce Hollandaise und fehlende Eier.
erschienen in KUPFzeitung 121/07

Format: 
Kommentar

Was ist los? Winterschlaf oder Frühjahrmüdigkeit? Es heißt doch immer In Linz beginnt's, aber es schaut aus, als würde es in Linz stocken. Der Frühling ist schon so gut wie vorbei und die Spargelsaison neigt sich dem Ende zu und in Linz will sich niemand die Sauce Hollandaise anrühren, weil alle schaumgebremst sind. Was ist los? Fehlen dir die Eier? Also, an der Kohle kann es nicht liegen, da schaut sogar mein gelber Lamborghini blass aus, eher Eierschale, 20 Mille allein vom Bund. Da hast du ja richtig was rausgeschlagen. Aber in Linz gab es immer schon viel Kohle, oder war das Stahl?


Filme mit Ecken und Kanten

Im April 2007 wird wieder das Filmfestival „Crossing Europe“ stattfinden und „für einige Tage im Jahr Gastgeberin für Europa im Filmbereich sein“. Gezeigt werden 120 Filme in verschiedenen Schwerpunktschienen, außerdem befinden sich 12 Filme im Wettbewerb – ein Interview von Tanja Brandmayr mit Festivalintendantin Christine Dollhofer.

Format: 
Interview

Die Eröffnungsfilme: Stehen sie beispielhaft für eine Linie des Festivals und für welche?


Machtfaktor K, Angstfaktor K

(März 2007) Das Gute an diesen schlimmen Zeiten ist, dass es noch nie so leicht war, gut zu sein. Schön ist doch zum Beispiel, wie viele Menschen sich angesichts des bevorstehenden Kulturhauptstadtjahres plötzlich und völlig unvermutet für – genau – Kultur interessieren. Wiltrud Hackl reflektiert.

Format: 
Artikel

Die Zeiten sind schlimm, aber nicht so schlimm, dass sie nicht noch schlimmer werden könnten. Das Gute an diesen schlimmen Zeiten ist allerdings, dass es noch nie so leicht war, gut zu sein. Das beweist sich täglich und durch ganz viele Menschen. Schön ist doch zum Beispiel, wie viele Menschen sich angesichts des bevorstehenden Kulturhauptstadtjahres plötzlich und völlig unvermutet für – genau – Kultur interessieren.


Von Hasen, Gockel und schmutzigen Händen

Ein Plädoyer für Hasen, Gockel und schmutzige Hände, von Tina Auer und Andi Mayrhofer
erschienen in KUPFzeitung 120/07

Format: 
Kolumne

Womit die eigenen Wahrnehmungen und Meinungen zu einer nahenden europäischen Kulturstadthaupt (das Wort nahend soll hier zu recht keiner Bedrohlichkeit entbehren) zu beginnen sind, ist kein leichtes Unterfangen.


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